Blog

Wartung, Checks & Pflege: Fünf Tipps zum Werterhalt Ihrer Immobilie

Mit einer Immobilie ist es wie mit einem Auto: Nur mit der richtigen Wartung, regelmäßigen Checks und guter Pflege lassen sich Ärger und Probleme vermeiden und der Wert langfristig erhalten. Doch was genau sollten Sie bei Ihrem Haus in welchen Abständen unternehmen? Wie können Sie sicherstellen, dass Ihr Eigentum auch nach vielen Jahren bei einem Hausverkaufnoch einen guten Preis erzielt? Und womit können Sie etwas zum Erhalt des Wohnkomforts und der Gebäudesicherheit beitragen? Nachfolgend finden Sie fünf Antworten auf diese Fragen.   1. Lassen Sie die Heizungsanlage regelmäßig warten!   Ganz gleich, welche Brennstoffe Sie in Ihrem Haus einsetzen - regelmäßige Heizungswartungen sind das A und O in jedem Objekt! Nur so können auftretende Störungen oder sich anbahnende Probleme rechtzeitig erkannt werden. Lassen Sie daher die in Ihrer Immobilie vorhandene Anlage einmal jährlich von einem Fachmann inspizieren. Dabei sollten nicht nur Kessel, Brenner und Steuerelektronik überprüft werden, sondern idealerweise auch die Rohrleitungen und Heizkörper. Mit einer gegebenenfalls durchzuführenden Entlüftung sorgen Sie zudem für eine effiziente Heizleistung und sparen Kosten und Ärger. Am besten legen Sie den Termin für die Heizungswartung in die Sommermonate - so können möglicherweise notwendige Reparaturen noch rechtzeitig vor dem ersten Frost ausgeführt werden. Denken Sie daran: Mit einer intakten und gut gewarteten Heizungsanlage punkten Sie nicht zuletzt auch bei einem geplanten Hausverkauf!   2. Das Dach checken   Ebenfalls einmal pro Jahr sollten Sie einen Check des Daches vornehmen. Neben einer Reinigung der Dachrinne und der Fallrohre ist es hierbei wichtig, das gesamte Dach auf Beschädigungen wie Risse in Ziegeln oder undichte Stellen in anderen Belagsstoffen zu untersuchen. Zusätzlich sollte das Dachrinnenfallrohr alle 10 Jahre mit einer Kamera überprüft werden. Grundsätzlich können Sie - insbesondere bei Flachdächern - den jährlichen Dach-Check selbst vornehmen. Denken Sie aber immer an eine umfassende Eigensicherung und führen Sie derartige Arbeiten nur gut geschützt durch. Bedenken Sie auch, dass Familienangehörige oder Passanten durch herabfallende Werkzeuge verletzt werden könnten! Überlegen Sie daher, ob Sie die Aufgabe der jährlichen Dachprüfung nicht besser einem darauf spezialisierten Unternehmen überlassen.   3. Fensternachstellung alle paar Jahre   Um Zugluft zu vermeiden, Energiekosten zu vermeiden und den Wert Ihres Hauses (nicht nur bei einem geplanten Hausverkauf) langfristig zu erhalten, sollten Sie alle paar Jahre auch die Fenster justieren. Da die Fenster eines Hauses in aller Regel recht hohen Belastungen ausgesetzt sind und die Temperaturdifferenzen zwischen Innen und Außen aushalten müssen, verziehen sie sich oftmals nach einiger Zeit. Lassen Sie deshalb in regelmäßigen Abständen (ca. alle 3 bis 5 Jahre) die Mechanik überprüfen und gegebenenfalls nachstellen.   4. Kurzschlüsse und Störungen vermeiden: Die Elektroanlage in Intervallen prüfen lassen   Nicht wenige Brände in Häusern und Wohnungen sind auf eine defekte Elektroanlage zurückzuführen. Kurzschlüsse, Störungen und möglicherweise auch Beschädigungen an Haushaltsgeräten können ebenfalls auftreten. Es ist daher sehr empfehlenswert, die Elektrik Ihrer Immobilie hin und wieder von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Eine solche Maßnahme zahlt sich zudem auch bei einem geplanten Hausverkauf aus. Über die in Ihrem konkreten Fall nötigen Intervalle lassen Sie sich am besten von einem Elektriker beraten.   5. Pflanzenschnitt in Hausnähe   Oft vergessen, aber wichtig ist auch das Zurückschneiden von Pflanzen in direkter Hausnähe. Vernachlässigen Sie diese Maßnahme, können Äste gegebenenfalls Schäden an der Fassade oder dem Dach verursachen. Die Folge sind kostspielige Reparaturen und eine Wertminderung beim Hausverkauf. Beachten Sie zudem auch, dass Sie Bäume nie zu dicht am Haus pflanzen sollten. Anderenfalls könnten durch die sich ausbreitenden Wurzeln Probleme entstehen. Sollten Sie weitere Fragen zum Werterhalt Ihrer Immobilie oder ein sonstiges Anliegen rund um den Hausverkauf haben, helfen wir Ihnen gern. Das Team von ImmoCompass freut sich darauf, Sie kennenzulernen!

mehr

Nicht nur das Haus allein: Beim Immobilienkauf fallen auch Nebenkosten an!

Wer eine Immobilie kaufen will, blickt neben Lage, Größe und Zustand des begehrten Objekts fast immer auch auf einen anderen wichtigen Faktor: Den Preis. Schließlich muss das neue Haus bezahlbar sein. Doch wenn es um die tatsächlichen Kosten für einen Immobilienerwerb geht, spielt nicht nur der reine Objektwert eine Rolle. Von Anfang an wissen, was es kostet Wie schön, wenn Sie ein Haus gefunden haben, welches Ihren Vorstellungen entspricht. In gutem Bauzustand, groß genug für den geplanten Familiennachwuchs und noch dazu in attraktiver Lage. Auch beim genannten Kaufpreis können Sie mitgehen und freuen sich im Stillen schon auf den Einzug. Doch halt! Haben Sie auch an die anfallenden Nebenkosten gedacht? Schließlich sind - wenn Sie eine Immobilie kaufen - neben der reinen Objektsumme bei einem Eigentümerwechsel immer auch Ausgaben für eine Reihe von unabdingbaren Leistungen zu entrichten. Angefangen bei der Beurkundung des Kaufvertrages durch einen Notar über die Grundsteuer bis hin zur Maklerprovision kann die Summe der Nebenkosten unter Umständen ganz schön ins Geld gehen. Doch keine Sorge: Wer hier von Anfang an weiß, womit er rechnen muss, ist gut beraten und kann sein Finanzierungskonzept entsprechend gestalten. Immobilie kaufen: Die meisten Gebühren sind gesetzlich geregelt Auch wenn die Aufzählung anfallender Nebenkosten auf den ersten Blick überraschend und vielleicht auch ein wenig beängstigend wirkt - wenn Sie eine Immobilie kaufen, sind die meisten Gebühren gesetzlich geregelt und lassen sich relativ einfach ermitteln. So zum Beispiel bei der sogenannten Eintragungsgebühr, welche vom zuständigen Grundbuchamt erhoben wird. Sie fällt sowohl für die Vormerkung der Auflassung (also sozusagen für Ihren ersten Anspruch auf das Grundstück) als auch für den finalen Eintrag des neuen Eigentümers an. Die hierfür zu entrichtenden Kosten bemessen sich nach der Kaufsumme und können anhand der entsprechenden Gebührentabellen im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) nachgelesen werden. Sollten Sie hierzu Hilfe benötigen, stehen wir von ImmoCompass Ihnen gern zur Seite und beraten Sie entsprechend. Auch der Kaufvertrag kostet Geld Wenn Sie in Deutschland eine Immobilie kaufen, muss der hierzu geschlossene Vertrag immer von einem Notar beurkundet werden. Der Gesetzgeber hat diese Vorgabe eingeführt, um Immobiliengeschäfte für alle Seiten so sicher wie möglich zu machen. Diese Regelung führt jedoch dazu, dass für den beauftragten Notar Kosten anfallen. Wie bei der Grundbucheintragung berechnen sich auch diese über das GNotKG. Im Allgemeinen müssen Sie mit etwa einem Prozent des Kaufpreises rechnen. Für den Fall, dass Sie eine Immobilie kaufen, die 300.000 EUR kostet, sind das demnach etwa 3.000 EUR. Kommen noch weitere Beurkundungen, wie zum Beispiel für die Eintragung einer Grundschuld oder Hypothek dazu, fallen auch hierfür Notarkosten an. Eine Immobilie zu kaufen bringt im Übrigen auch dem Staat etwas ein: Über die Grunderwerbsteuer fließen jedes Jahr viele Millionen Euro in die Kassen der öffentlichen Hand. Je nach Bundesland sind für den Grunderwerb gegenwärtig zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des im notariellen Kaufvertrag beurkundeten Immobilienpreises zu berappen. Nebenkosten, die sich lohnen In manchen Fällen wird im Zuge eines Immobiliengeschäfts auch noch ein spezielles Gutachten benötigt. Dies kann beispielsweise für die Ausstellung eines Energieausweises erforderlich sein. Derartige Kosten werden zumeist vom Verkäufer getragen. Wird für die Vermittlung des Verkaufes ein Maklerbüro beauftragt, kommt schließlich noch eine entsprechende Provision hinzu. Die Höhe dieser Provision weicht von Bundesland zu Bundesland ein wenig ab. Grundsätzlich ist dieses Geld aber gut angelegt, da sich ein Immobiliengeschäft in Eigenregie zumeist sehr langwierig und kompliziert gestaltet. Nutzen Sie deshalb immer die Unterstützung eines erfahrenden und kompetenten Maklers! Wir von ImmoCompass bieten Ihnen eine attraktive Rundum-Betreuung mit Full Service. Wir verfügen nicht nur über ein hervorragendes Netzwerk zu den wichtigsten Akteuren der Branche, wir besitzen auch eine sehr gute Marktkenntnis und können dabei helfen, möglicherweise aufkommende Probleme bereits im Vorfeld zu vermeiden.

mehr

Kindernothilfe

DANKE im Namen unserer Kindernothilfe-Pateschaften Als Kunde unserers Unternehmen sind Sie ein großer Unterstützer unserer Kindernothilfe-Patenschaften in Brasilien. Seit nunmehr 13 Jahren unterstützen wir – anstelle der Vergabe üblicher Weihnachtspresente an unsere treuen Kunden – die Kindernothilfe in Brasilien. Dies machen wir nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern Monat für Monat und Jahr für Jahr.  Mit Stolz können wir daher verkünden, dass auf diesem Wege bereits für fünf Kinder (teilweise auch für weitere Geschwister und Familienangehörige), der Weg aus unvorstellbarer Armut und Hoffnungslosigkeit, in ein gefestigtes Leben mit Perspektive und Hoffnung geebnet wurde. Durch Ihren Verzicht als ImmoCompass-Kunde auf die üblichen Weihnachtspresente, sind Sie automatisch Teil dieser großartigen und wundervollen Aktion. Dafür möchten wir Ihnen – im Namen unserer bereits volljährigen und neuen Patenkinder – herzlichst und aufrichtig danken. ImmoCompass wird auch künftig Patenschaften der Kindernothilfe übernehmen und - Seite an Seite mit Ihnen als unser Kunde - versuchen, die Welt ein klein wenig besser zu machen. Global gesehen erscheint dies wenig, aber für jede gerettete Seele bedeutet dies die Welt. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine wundervolle Weihnachtszeit und ein gesundes und glückliches Neues Jahr D A N K E                                                                 

mehr

Kein Streit unter Nachbarn: Woran Sie eine gute Eigentümergemeinschaft erkennen

Wer eine Eigentumswohnung, kommt kaum um sie herum: Die Wohnungseigentümerversammlung. Aufgrund der besonderen Situation des gemeinschaftlichen Besitzes ist diese Zusammenkunft aller im Grundbuch eingetragenen Eigentümer gemäß § 24 Abs. 1 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) einmal jährlich abzuhalten. Die Einladung und Durchführung der Versammlung obliegt dabei dem Verwalter der Wohnanlage oder - falls kein Verwalter bestellt ist - dem Vorsitzenden des Verwaltungsbeirats. In der Veranstaltung werden nicht nur anstehende Sanierungsmaßnahmen oder kollektive Verpflichtungen erörtert, sondern auch Probleme im Wohnumfeld angesprochen. Der Inhalt des Protokolls einer Wohnungseigentümerversammlung ist deshalb auch für potenzielle Immobilienkäufer sehr aufschlussreich und gibt einen guten Einblick in die Struktur und das Klima der betreffenden Wohnanlage. Wer vor einem entsprechenden Immobilienkauf steht, sollte daher möglichst immer versuchen, die Protokollinhalte in Erfahrung zu bringen. Harmonie und Einstimmigkeit sind ein gutes Zeichen Vor dem Immobilienkauf sollten Sie wissen, womit Sie rechnen müssen: Welche Herausforderungen erwarten Sie? Sind in der nächsten Zeit hohe Kosten (zum Beispiel für eine Fassadensanierung) aufzubringen? Gibt es "heiße Eisen", die einem ruhigen Leben in der Immobilie entgegenstehen könnten? Oder haben Sie sich gar ein Objekt ausgeguckt, welches teilweise unter Zwangsverwaltung steht? Die Protokolle der Eigentümerversammlungen sind bestens dazu geeignet, all diese Dinge zu hinterfragen. Als wirksamer Indikator für die Stimmung innerhalb einer Eigentümergemeinschaft gibt es kaum eine bessere Recherchemöglichkeit! Üblicherweise lässt sich dabei bereits aus den in einem Protokoll enthaltenen Themen, den Formulierungen der einzelnen Tagesordnungspunkte sowie aus dem Abstimmungsverhalten recht gut erkennen, wie es um das Miteinander der Bewohner bestellt ist. So sind vor allem einstimmige Entscheidungen ein starkes Zeichen für Harmonie: Hier gibt es offenbar keinen Zwist, sondern alle ziehen an einem Strang. Als zukünftiges Mitglied einer solchen Gemeinschaft machen Sie beim Immobilienkauf also nichts falsch. Streit und Zwistigkeiten deuten auf Probleme hin Sollten die Protokolle einer Eigentümerversammlung zeigen, dass sich die Diskussion immer wieder um die gleichen Themen dreht, ist dies kein gutes Zeichen. Vielmehr lassen derartige Erscheinungen langfristige Probleme erkennen, deren Lösung häufig an der Engstirnigkeit einzelner Mitglieder oder aber auch an verhärteten Fronten scheitert. Nicht selten geht es dabei um eigentlich banale Themen wie die Regelung von Park- oder Zufahrtsmöglichkeiten. In der Summe führt die Disharmonie hier aber oftmals zu einem ungünstigen Klima, welches das Wohnen in der Anlage merklich erschwert. Vor allem die Erwähnung von Anwälten gilt generell als ganz schlechtes Zeichen! Hier sollten Sie besonders aufmerksam sein und Ihren beabsichtigten Immobilienkauf noch einmal gründlich überdenken. Beim Immobilienkauf nicht zwischen die Fronten geraten Ein gutes Klima in der Wohnanlage ist von großer Bedeutung. Wenn Sie als neues Mitglied in eine zerstrittene Eigentümergemeinschaft kommen, besteht die große Gefahr, zwischen die Fronten zu geraten. Konflikte und Missstimmungen sind hier vorprogrammiert! Alles in allem ist dies kein guter Start in eine neue Lebensphase. Deshalb sollten Sie sich sehr genau überlegen, ob das von Ihnen ins Auge gefasste Objekt den sich möglicherweise anbahnenden Streit wert ist. Wollen Sie im Rahmen eines Immobilienkauf also in eine Eigentümergemeinschaft eintreten, ist die Einsicht in die Protokolle der Eigentümerversammlung sehr hilfreich. Sprechen Sie den Verkäufer deshalb unbedingt darauf an und lassen Sie sich die Unterlagen zeigen oder in Kopie zusenden. Selbstverständlich können Sie sich in dieser Angelegenheit auch an uns wenden - das Team von ImmoCompass hilft Ihnen gern weiter!

mehr

Geerbte Immobilien: Zügig verkaufen oder besser behalten?

Geerbte Immobilien: Zügig verkaufen oder besser behalten? Wer durch einen Erbfall zum Immobilienbesitzer geworden ist, steht häufig vor einer Entscheidung von großer Tragweite: Behalten oder verkaufen? Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, sondern muss immer unter genauer Betrachtung der individuellen Sachlage geklärt werden. Dennoch gibt es einige grundsätzliche Aspekte, die Betroffenen bei der Urteilsfindung wirkungsvoll helfen können. Der wichtigste Grundsatz: Keine vorschnellen Entscheidungen treffen! Sind Sie durch einen Erbfall in den Besitz einer Immobilie gelangt, sollten Sie die Situation zunächst unter Einbeziehung aller relevanten Fakten in Ruhe analysieren. Auf keinen Fall empfiehlt es sich, eine geerbte Immobilie vorschnell und ohne eingehende Beratung zu verkaufen. Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase, die noch dazu mit einer steigenden Inflation einhergeht, sind Immobilien kurz- und mittelfristig eine der sichersten und effektivsten Kapitalanlagen. Wer sich hier zu einem unüberlegten Verkauf hinreißen lässt, könnte dies unter Umständen schon bald bereuen. Zwar verfügen Sie nach dem Verkauf über eine mehr oder weniger hohe Summe Bargeld auf ihrem Konto, stehen jedoch zugleich vor der Frage, wie Sie dieses Vermögen vernünftig anlegen sollen. Konventionelle Anlageformen wie Festgelder, Sparbriefe oder ähnliche ehemals attraktive Produkte werfen derzeit kaum Gewinne ab. Im Gegenteil: Die ansteigende Inflation führt zu einem stetigen Verfall Ihres Kapitals. Insofern wird das Ihnen durch den Erbfall zugeflossene Vermögen nicht langfristig gesichert, sondern nach und nach vernichtet. Etwas anders verhält sich die Situation nur dann, wenn Sie selbst aktuell Schulden haben. In einer solchen Lage kann Ihnen der Verkauf einer geerbten Immobilie durchaus von Nutzen sein. Bei einer Erbengemeinschaft kann es schwierig werden Nicht immer gibt es nur einen Erben. Die Entscheidung darüber, ob Sie die Ihnen im Rahmen eines Erbfall zugekommene Immobilie behalten oder veräußern sollten, hängt im Falle einer Erbengemeinschaft daher in entscheidender Weise auch vom Verhältnis der beteiligten Erben untereinander ab. Sind entfernte Verwandte - vielleicht sogar im Ausland lebend - involviert, gestaltet sich die Angelegenheit zumeist deutlich schwieriger als beispielsweise unter Geschwistern. Grundsätzlich gilt: Liegen die Erben nicht miteinander im Streit, kann sich der Erhalt des Objektes vielfach auszahlen. Schließlich können Sie auf diese Weise Ihr Kapital sichern und halten sich alle Optionen für einen späteren Verkauf des Hauses offen. Sollte es hingegen zu Streitigkeiten unter den Erben kommen, empfiehlt sich die möglichst frühzeitige Hinzuziehung eines Immobiliengutachters. Hat dieser eine unabhängige Bewertung des Objekts vorgenommen, wissen alle Beteiligten von Anfang an, um welche Vermögenswerte es geht. Ein Streit über unterschiedliche Ansichten hinsichtlich des Wertes der betroffenen Immobilie wird so im Keim erstickt. Stets die Art und Lage des Objektes bedenken Der richtige Umgang mit einer im Rahmen eines Erbfall übernommenen Immobilie hängt neben den vorgenannten Aspekten immer auch von der Art des Objekts ab. So kann es ratsam sein, eine vermietete Wohnung nicht zu veräußern, sondern stattdessen im Bestand zu halten. Dies gilt vor allem dann, wenn die vereinbarte Miete im oberen Bereich liegt und in den nächsten Jahren kein hoher Renovierung- oder Instandsetzungsaufwand zu erwarten ist. Bedenken Sie zudem, dass Sie eine fremdvermietete Wohnung vielfach steuerlich geltend machen können! Auf diese Weise haben Sie durch den Erbfall nicht nur eine gute Kapitalanlage erhalten, sondern kommen auch in den Genuss einer unmittelbaren Möglichkeit zur Steuerersparnis. Bei alldem spielt natürlich immer auch die Lage des geerbten Objektes eine wichtige Rolle. So wird beispielsweise ein Mietshaus in attraktiver Stadtrandlage oder auch in stärker nachgefragten Stadtteilen langfristig im Wert deutlich mehr steigen, als ein abgelegenes Bauerngehöft in schlechtem Bauzustand. Anders stellt sich die Situation hingegen dar, wenn Sie selbst die Errichtung oder den Erwerb eines Eigenheims planen. Sollten Sie hierfür entsprechendes Kapital benötigen, kann sich auch der Verkauf eines geerbten Objektes in attraktiver Lage auszahlen, da Sie auf diese Weise schnell zu liquiden Mitteln kommen, die Sie in den Erwerb Ihrer eigenen Wohnimmobilie stecken können. Grundsätzlich sollten Sie sich bei einem entsprechenden Erbfall immer eingehend beraten lassen. Nur so können Sie eine gute Entscheidung treffen und sind langfristig auf der sicheren Seite. Gern stehen wir Ihnen hierbei mit kompetenter Unterstützung und individueller Beratung zur Verfügung.

mehr

ImmoCompass wünscht frohe Weihnachten!

ImmoCompass wünscht frohe Weihnachten! Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner und Freunde von ImmoCompass! Dankbar und auch ein wenig stolz blicken wir auf das hinter uns liegende Jahr 2016 zurück. Wie entsprechende Reaktionen unserer Kunden zeigen, konnten wir auch in den vergangenen zwölf Monaten mit unserem umfangreichen Dienstleistungsangebot und unserem freundlichen Service rundum überzeugen. Aufgrund der guten Beziehungen zu wichtigen Akteuren der Immobilienbranche waren wir wieder einmal in der Lage, für unsere Kunden in bester Weise tätig zu werden. Diese hohe Zufriedenheit ist ein wundervolles Geschenk, welches wir sehr gern entgegennehmen, zugleich aber auch ein Versprechen für die vor uns liegende Zeit daran knüpfen: Zuverlässigkeit, Sicherheit und eine schnelle Verwirklichung der Ziele unserer Kunden sollen auch zukünftig das Handeln des Teams von ImmoCompass bestimmen. Innehalten. Zurückblicken. Planen. Genau wie viele andere Firmen nehmen auch wir als Immobilienvermittler das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel zum Anlass, einmal inne zu halten und die eigenen Erfolge, aber auch bislang vielleicht offen gebliebene Möglichkeiten für eine weitere Verbesserung des angebotenen Service zu betrachten. Wenn wir dies tun, dann sehen wir, dass unser Kurs stimmt. Unsere Ausrichtung als kompetenter Immobilienmakler mit effektivem Außendienst, einer umfassenden Kundenbetreuung und der zügigen Vermittlung von Objekten trifft den Nerv der Zeit. Die von uns eingesetzte Technologie ermöglicht eine zügige Abwicklung von Kaufs- und Verkaufsgeschäften. Unsere Kunden bekommen genau, was sie sich wünschen. Zudem sehen wir, dass die von uns betriebene zielführende und effektive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten des Immobiliengeschäftes nach wie vor zu raschen Erfolgen führt. Für uns wird damit deutlich, dass wir mit unserer bisherigen Service-Ausrichtung und unserer Unternehmenspolitik richtig liegen. Genau deshalb wollen wir 2017 an dieser Stelle anknüpfen und auch weiterhin ein ausgereiftes und gut funktionierendes System einsetzen, welches den Kauf oder Verkauf einer Immobilie von der ersten Kontaktaufnahme über die Suche nach geeigneten Gegenparteien bis hin zur Abwicklung des notariellen Kaufvertrages ohne Umwege und zeitliche Verzögerungen realisiert. Damit Sie als unsere Kunden sich auch weiterhin sicher sein können: Mit ImmoCompass gelingt's! Auch 2017 das Ohr am Kunden Den Markt im Auge behalten und das Ohr am Kunden haben - das wollen wir auch im kommenden Jahr. Wie unsere zufriedenen Auftraggeber immer wieder betonen, gehören eine detaillierte und professionelle Erstellung von Exposés, die direkte Abwicklung und Betreuung von Besichtigungsterminen sowie eine ansprechende Immobilien-Präsentation zu den entscheidenden Punkten für ein gelingendes Geschäft. Mit der breit angelegten Vermarktungsstrategie inklusive einer 360° Panorama-Darstellung können wir hier bereits seit längerem viele Erfolge vorweisen. Daher werden wir den Bereich der Außendarstellung und Interessentenakquise weiterhin aktiv fördern und ausbauen. Zur allseitigen Zufriedenheit und für ein Höchstmaß an Transparenz und Information. Überdies wollen wir unseren Service noch weiter verbessern und gezielt jene Wünsche und Anliegen in den Fokus nehmen, die für die Kunden unseres Unternehmens an vorderster Stelle stehen. Lassen Sie sich überraschen, welche Neuheiten wir im kommenden Jahr für Sie bereithalten! Starke Partner. Beste Kompetenz. Wir wissen, dass die Erreichung einer hohen Kundenzufriedenheit insbesondere vor dem Hintergrund des nicht immer ganz einfachen und mit vielen Herausforderungen verbundenen Immobilienmarktes keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Damit unsere Auftraggeber in allen Phasen des Projektes beste Betreuung und Unterstützung erhalten, ist eine Zusammenarbeit mit kompetenten externen Partnern unverzichtbar. Nur so kann es gelingen, ohne Umwege, zusätzliche Kosten oder großen Aufwand ans Ziel zu kommen. Aus diesem Grund gilt unser Dank auch und nicht zuletzt den vielen Partnerunternehmen sowie den Entscheidern und Verantwortlichen im Finanz- und Wirtschaftssektor. Schließlich erfordert eine wirklich umfassende Immobilienberatung neben Kompetenz, langjähriger Erfahrung und bestem technischen Know-how immer auch tragfähige Verbindungen zu Notaren, Sachverständigen und Architekten sowie zu Handwerksunternehmen und Kreditinstituten. Nur gemeinsam sind wir stark! Die Mitarbeiter des ImmoCompass-Teams wünschen daher allen unseren Kunden, Partnern und Freunden ein gesegnetes und wohlbehütetes Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr.

mehr

Haus verkaufen: Fünf Gründe, seine Immobilie zu veräußern

Eine Immobilie verkaufen - ein schwerer Schritt Ein Eigenheim ist ein besonderes Objekt, auf das lange hingearbeitet worden ist. Eine Immobilie kann Geldanlage, Heimat und Ort besonderer Erinnerungen sein. Personen, die ihre Immobilie verkaufen, verkaufen den Großteil ihres Vermögens sowie oftmals das Haus, in dem sie geheiratet und ihre Kinder großgezogen haben. Die emotionale Bindung an ein Haus kann dementsprechend groß sein, weshalb der Verkauf nicht gerade einfach ist. Manchmal geht es aber nicht anders als sich von einer Immobilie zu trennen. Wir listen Ihnen die Top 5 der Verkaufsgründe auf! 1. Das Alter Menschen werden älter. Treppensteigen, Staub wischen und kleinere Reparaturen bereiten älteren Mitmenschen erhebliche Probleme. Wer in der Nähe der Kinder und Enkelkinder wohnen möchte, muss seine Immobilie häufiger veräußern. Wer in dieser Lebensphase seine Immobilie verkaufen möchte, profitiert aber auch von vielseitigen Vorteilen. Normalerweise ist die Immobilie im Alter abbezahlt. Der Verkaufserlös ermöglicht daher die Finanzierung eines Platzes im Altersheim oder den Kauf einer altersgerechten Wohnung. Durch den Umzug können Eltern ihre Kinder außerdem entlasten. Zum Beispiel wenn diese ansonsten zwischen zwei Wohnorten hin- und herpendeln müssten um die Eltern zu pflegen. 2. Umzug Egal, ob München, Berlin oder Hamburg: Irgendwann wird jede Stadt langweilig. Viele zieht es in die Karibik, das ferne Asien oder in die USA, aber natürlich muss es nicht immer exotisch sein. Auch innerhalb der Bundesrepublik wird viel umgezogen. Während sich einige Menschen bewusst zum Auswandern entschließen, zieht es andere aus beruflichen Gründen in die Ferne. Die Gründe für einen Umzug können vielseitig sein. Mit dem Verkauf des Eigenheims schaffen sich Auswanderer und Umzieher finanzielle Rücklagen, die den Start in der neuen Umgebung vereinfachen. 3. Die Familie vergrößert sich Manche Eltern werden mit Drillingen überrascht oder bekommen mehr Kinder als ursprünglich geplant war. Aber nicht nur in diesen Extremfällen gehört das wachsen der Familie zu den Hauptgründen für den Immobilien Verkauf. Wer sich zur Geburt des Nachwuchses bereits in einem Eigenheim befindet, muss gegebenenfalls umplanen und sich neuen Platz verschaffen. Mit dem Umzug in eine neue Immobilie wird den steigenden Platzbedürfnissen einer Großfamilie Rechnung getragen. 4. Todesfall Umzüge können leider auch aus unerfreulichen Gründen notwendig sein. Wenn die Eltern auf natürlichem Wege versterben oder Teile der Familie durch Unglücksfälle aus dem Leben gerissen werden, lohnt sich der Umzug aus dem Eigenheim. Viele Menschen möchten nicht in einem viel zu großen Heim wohnen, das sie unter Umständen ständig an verstorbene Angehörige erinnert. Ein Tapetenwechsel kann daher Balsam für die Seele sein. Die Immobilie zu verkaufen, kann den Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt erleichtern. 5. Trennung Für immer und ewig? Laut Statistik leben die Deutschen nicht mehr ewig zusammen. Viele Paare, die sich zusammen ein Eigenheim gekauft haben, müssen ihre Immobilie verkaufen - noch bevor diese abbezahlt wurde. Eine Trennung oder Scheidung ist immer ein emotionaler und finanzieller schmerzhafter Schritt dem in den meisten Fällen auch die gemeinsame Immobilie zum Opfer fällt. Egal, ob Sie Ihre Immobilie aus einem der oben genannten Gründen oder aufgrund völlig anderer Situationen verkaufen wollen. Sollten Sie Fragen haben oder eine Beratung wünschen steht Ihnen das freundliche und kompetente Team von ImmoCompass immer hilfreich zur Seite. Kontaktieren Sie uns noch heute!

mehr

Wie wichtig eine gute Lage beim Immobilienkauf ist Bei einem Immobilienkauf muss einfach alles stimmen: Das Objekt soll Ihnen gefallen und ausreichend groß sein, der bauliche Zustand darf idealerweise keine kostenintensiven Reparaturen erforderlich mache

Umgebung mit Einfluss: Wie wichtig eine gute Lage beim Immobilienkauf ist Bei einem Immobilienkauf muss einfach alles stimmen: Das Objekt soll Ihnen gefallen und ausreichend groß sein, der bauliche Zustand darf idealerweise keine kostenintensiven Reparaturen erforderlich machen und beim Preis wünschen Sie sich realistische Vorstellungen. Doch damit ist längst nicht alles beisammen, was für die Wahl eines perfekten Objektes nötig ist. Denn auch und gerade die Lage des Hauses oder der Wohnung spielt eine entscheidende Rolle für die Attraktivität einer Immobilie. Die Lage genau prüfen Ruhig aber zentral. In dieser zusammenfassenden Beschreibung ist schon fast alles gesagt, was sich viele Immobilienkäufer hinsichtlich ihres neuen Zuhauses wünschen. Doch nicht immer lässt sich die tatsächliche Lage eines Objektes auf den ersten Blick korrekt einordnen. Weil der richtige Standort bei der Entscheidung für ein bestimmtes Immobilien-Angebot aber von entscheidender Bedeutung ist, sollten Sie als zukünftiger Eigenheimbesitzer sich hierüber umfassend informieren. Schließlich schlägt sich die Lage nicht nur im aktuellen Kaufpreis nieder, sondern hat auch Auswirkungen auf den künftigen Wert Ihrer Immobilie. Eine persönliche Inaugenscheinnahme zahlt sich aus So gut wie nie ist es zielführend, sich allein aufgrund von Internet-Angeboten oder einem online zur Verfügung gestellten Exposé für ein bestimmtes Objekt zu entscheiden. Wenn Sie es einrichten können, nehmen Sie sich daher einen oder zwei Tage Zeit und sehen Sie sich den Ort persönlich an, an dem sie bald leben wollen. Laufen Sie einmal all die Straßen und Wege ab, die Sie zukünftig in ihrem Alltag zu bewältigen haben. Auf diese Weise werden Sie schnell merken, was gut zu Ihrer persönlichen Lebensgestaltung passt. Werfen Sie vor Ort einen Blick auf die Fahrpläne von Bus und Bahn und prüfen Sie die tatsächliche Situation des öffentlichen Nahverkehrs. Nehmen Sie auch die örtliche Parkplatzsituation ins Visier! Ein guter Tipp ist es zudem, sich über möglicherweise geplante Bauprojekte in der näheren Umgebung zu erkundigen. Schließlich ist nichts ärgerlicher, als wenn direkt am neuen Haus in wenigen Jahren eine Autobahn oder Schnellstraße entsteht oder mit dem Bau eines größeren Wohngebietes zu rechnen ist. Gleichzeitig kann natürlich auch die Bildung einer neuen Infrastruktur durch die Errichtung von Schulen, Kindergärten und medizinischen Einrichtungen in absehbarer Zeit für eine Wertsteigerung sorgen. Denken Sie auch an die Zukunft! Bei der Prüfung der Lage einer ins Auge gefassten Wohnimmobilie lohnt es sich, immer auch ein wenig an die Zukunft zu denken. Wollen Sie in absehbarer Zeit eine Familie gründen? Dann brauchen Sie für Ihre Kinder idealerweise eine gute Schule in erreichbarer Nähe. Auch der Weg zum Sport oder zu anderen Freizeitaktivitäten sollte für die Kinder leicht zu bewerkstelligen sein. Ähnlich verhält es sich im fortgeschrittenen Lebensalter. Hier werden Sie dankbar sein, wenn Sie am Wohnort nicht nur auf gute Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch auf eine ausreichende ärztliche Versorgung zurückgreifen können. Es ist daher immer ratsam, vor dem Kauf einer Immobilie auf die vorhandene Infrastruktur zu achten. Sehen Sie sich die Lage Ihrer künftigen Umgebung genau an und tun Sie dies mit den Augen Ihrer eigenen Zukunft. Das neue Zuhause in guter Lage Wenn Sie beispielsweise im Raum Leverkusen auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, finden Sie attraktive Ortsteile, die allesamt eine gute Lage versprechen. So präsentiert sich beispielsweise Leverkusen-Schlebusch mit einer schönen Fußgängerzone, mehreren Schulen sowie einer guten Verkehrs- und Bahnanbindung. Der dörfliche Charakter sorgt hier nicht nur für ein entspanntes Miteinander, sondern bietet vor allem Kindern ein Aufwachsen in gesunder Umgebung. Wer es ein wenig urbaner mag, zugleich aber nicht auf kleinstädtischen Charme verzichten will, sollte sich einmal in Leverkusen-Opladen umsehen. Als gemeinsames Projekt der Stadt Leverkusen und der Deutschen Bahn AG wurde hier der neue Ortsteil (Opladen-Bahnstadt) von annähernd 70 Hektar intensiv umgestaltet. Entstanden ist ein sehenswerter Mix aus Neu und Alt, der den Stadtteil Opladen-Bahnstadt für junge Familien ebenso interessant macht wie für Immobilienkäufer im mittleren Alter. Eine weitere Empfehlung für Objekte in guter Lage ist der im Südwesten an den Rhein grenzende Leverkusener Stadtteil Hitdorf, der neben einer Fährverbindung nach Köln-Langel auch eine Autobahn-Anschlussstelle (Leverkusen-Rheindorf, A59) bietet und somit verkehrstechnisch bestens erschlossen ist. Und schließlich sollten Sie auch einen Blick in das neue "Villengebiet" Bergisch-Neukirchen werfen. Der frühere Ortsteil von Opladen glänzt mit sehenswerter Eleganz, einem gehobenen sozialen Umfeld und bietet ebenfalls Immobilien in hervorragender Lage.

mehr

Mit professioneller Unterstützung beim Immobilienverkauf zügig und stressfrei zum Ziel

Ohne Stress und dutzende Termine: Mit professioneller Unterstützung beim Immobilienverkauf zügig und stressfrei zum Ziel   Immobilienbesitzer, die sich auf eigene Faust um den Verkauf ihres Hauses kümmern und die Besichtigungstermine selbst durchführen wollen, können schnell an den Rand der Verzweiflung gelangen: Abgesprochene Zeiten für eine Objektbesichtigung werden nicht eingehalten, Interessenten kommen zu spät oder gar nicht und so manche unverschämte Forderung wird gestellt. Hinzu gesellt sich die schwierige Herausforderung, eigene Preisvorstellungen nachdrücklich durchzusetzen und sich nicht auf zu geringe Angebote einzulassen. Um all diese Probleme zu vermeiden und möglichst rasch zum Ziel zu kommen ist daher in vielen Fällen die Beauftragung eines Maklers hilfreich. Dieser kann nicht nur die Interessenten filtern, sondern den Verkäufer auch vor viel Ärger bewahren.   Nichts für schwache Nerven: In Eigenregie verkaufen   Wer einen Immobilienverkauf in Eigenregie durchführen will, braucht starke Nerven. Angesichts des großen Interesses an Wohnungen und Häusern passiert es schnell, dass Sie sich als Verkäufer nach der Veröffentlichung Ihres Inserates einer riesigen Flut von Bewerbern gegenüber sehen. Leider befinden sich darunter oft nicht nur ernsthafte Interessenten, sondern vielfach auch Personen die nur aus Neugierde kommen oder nicht über die nötigen finanziellen Mittel für einen Kauf verfügen. Wer sich in Verkäuferkreisen umhört, kann hierzu die tollsten Geschichten erfahren. Vom aufdringlichen Zwei-Zentner-Mann, der kurz vor Mitternacht an der angegebenen Adresse erscheint um das Haus zu besichtigen über neugierige Nachbarn ("Wissen Sie denn schon, was Sie mit dem Geld aus dem Verkauf anfangen werden?") bis hin zu permanentem Telefonterror abgelehnter Bewerber ist so ziemlich alles denkbar. Eine schwierige und anstrengende Situation.   Persönliche Nähe zum Verkaufsobjekt als Hindernis    Abgesehen von der logistischen Herausforderung eigenverantwortlich organisierter Besichtigungstermine darf auch die oft hinderliche emotionale Nähe zum Verkaufsobjekt nicht vergessen werden. Wenn Sie Ihr privates Haus oder Ihre Wohnung veräußern wollen, stellt sich nämlich oftmals eine gewisse Wehmut ein. Zwar ist Ihnen eigentlich völlig klar, dass ein Verkauf ansteht - Ihr Kopf und Ihr Bauch hängen aber vielleicht doch noch an Ihrem alten Zuhause. Diese mentale Belastung bemerken Sie selbst oft gar nicht; potenzielle Käufer hingegen haben zumeist sehr feine Antennen und spüren, dass hier irgendetwas "im Wege" steht. Unterm Strich werden Sie die Immobilie daher nicht mit der nötigen Neutralität und der erforderlichen Distanz verkaufen; ein motiviertes "Anpreisen" des Objekts wird Ihnen möglicherweise schwer fallen.   Ein Makler filtert vor   Sowohl die Bewältigung des Besichtigungsmarathons als auch die neutrale und damit wirksamere Vorstellung Ihrer Immobilie können durch die Einbeziehung eines guten Maklers erheblich vereinfacht werden. So unternimmt der Makler zunächst eine nützliche Vorfilterung der Interessenten. In die engere Wahl kommen auf diese Weise nur Bewerber, die eine Reihe unverzichtbarer Kriterien erfüllen. Ob ausreichende Finanzierungsstärke, Zuverlässigkeit oder persönliches Erscheinungsbild - erfahrene Immobilienmakler wissen genau, wer für einen Kauf tatsächlich infrage kommt und wer "nur mal schauen" will. Grundsätzlich ist die Hemmschwelle zudem deutlich höher, sich mit einem Makler in Verbindung zu setzen als direkt bei den Verkäufern aufzukreuzen - oft mit völlig falschen Vorstellungen.   Ein vernünftiges Maß an Bewerbern   Im Normalfall verschickt das Maklerbüro zunächst ein aussagekräftiges Exposé an die Interessenten. Hiermit können diese sich ein gründliches Bild vom angebotenen Objekt verschaffen. Im Exposé werden die genaue Lage und die tatsächliche Größe der zum Verkauf stehenden Immobilie exakt benannt. Potenzielle Käufer haben auf diese Weise die Möglichkeit, ihr Interesse anhand eigener Kriterien zu prüfen. Oft nehmen viele Interessenten bereits an dieser Stelle Abstand von weiteren Nachfragen, da sich die angebotene Immobilie zu stark von ihren ersten Vorstellungen unterscheidet. Überdies fragt ein Makler in aller Regel immer auch frühzeitig nach der Finanzierbarkeit wohingegen viele Leute sich beim privaten Inserat erst sehr spät mit diesem Thema befassen. Ein solcher Prozess der Filterung sorgt also dafür, dass sich die Zahl der Interessenten auf ein vernünftiges Maß einpegelt und schließlich nur tatsächlich infrage kommende Bewerber übrig bleiben. Im Anschluss bündelt der Immobilienmakler die Besichtigungstermine und achtet darauf, dass nicht zu viele Interessenten auf einmal am Objekt erscheinen - ein weiterer großer Vorteil gegenüber der selbst durchgeführten Vermarktung. Sie sehen also: Während der Verkaufsprozess ohne Makler viel Zeit, Aufwand und Nerven kostet, können mit professioneller Unterstützung innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens zumeist gute Erfolge erzielt werden. Als Verkäufer kommen Sie so schnell und bestens betreut zum Ziel.

mehr

Seite 1 von 2

Suchen Sie ...

Kostenlose Immobilienbewertung

Hier können Sie einen Termin für eine kostenlose Immobilienbewertung vereinbaren.

Termin Vereinbaren

Kontaktieren Sie uns

Hier können Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Kontaktaufnahme

Unsere Bewertungen werden unterstützt von:

5 Jahre Premium Partner.png