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Das Objekt der Woche

Unser ImmoCompass-Team

Bewertungen

von Frederick D.

Alles prima und jederzeit gerne wieder

Der Kontakt entstand über IS24 wo Herr Schick eine Doppelhaus-Hälfte zur Miete einstellte. Die Beschreibung des Objekts hob sich hier bereits positiv von denen anderer Makler ab und dieser erste Eindruck verfestigte sich nach dem anschließenden ...

von Alexandra O.

Besser geht es nicht!

Von der Kontaktaufnahme bis hin zum Beurkundungstermin gibt es 5 Sterne von uns! Mit hoher Fachkompetenz erfuhren wir eine exzellente und seriöse Beratung, auch im Hinblick auf die Preisfindung. Herr Schick war jederzeit erreichbar und es wurden ...

von Sven B.

Perfekte Abwicklung

Sehr netter Kontakt, sehr professionelle Abwicklung, alles wie besprochen & beschrieben, sehr diskret, kümmert sich um alle Details und hakt nach, uneingeschränkte Empfehlung zu 100%

Leistungen

Die beste Beratung

Wegweisend rund um die Immobilie in Leverkusen, Köln und Düsseldorf und ein Erfolgsrezept seit 20 Jahren. Unsere Immobilienberatung und unser Service

Die besten Immobilien

Ganzheiltiche Immobilienberatung und Kundenbetreuung
Durch unsere langjährige Erfahrung auf dem Immobilienmarkt und der Betreuung unserer Kunden als Immobilienverkäufer und/oder Immobilienkäufer erwuchs in uns als ImmoCompass-Team das Bewusstsein, die uns gestellten Aufgaben absolut komplex und übergreifend zu behandeln.

Der beste Service

Schwerpunkte unserer Immobilienvermittlung
und weltweite Präsenz unserer Immobilienangebote
Weiterhin zeichnet ImmoCompass e.K. sich in folgenden Schwerpunkten aus:

Unser Blog

Wie wichtig eine gute Lage beim Immobilienkauf ist

Wie wichtig eine gute Lage beim Immobilienkauf ist

Umgebung mit Einfluss: Wie wichtig eine gute Lage beim Immobilienkauf ist Bei einem Immobilienkauf muss einfach alles stimmen: Das Objekt soll Ihnen gefallen und ausreichend groß sein, der bauliche Zustand darf idealerweise keine kostenintensiven Reparaturen erforderlich machen und beim Preis wünschen Sie sich realistische Vorstellungen. Doch damit ist längst nicht alles beisammen, was für die Wahl eines perfekten Objektes nötig ist. Denn auch und gerade die Lage des Hauses oder der Wohnung spielt eine entscheidende Rolle für die Attraktivität einer Immobilie. Die Lage genau prüfen Ruhig aber zentral. In dieser zusammenfassenden Beschreibung ist schon fast alles gesagt, was sich viele Immobilienkäufer hinsichtlich ihres neuen Zuhauses wünschen. Doch nicht immer lässt sich die tatsächliche Lage eines Objektes auf den ersten Blick korrekt einordnen. Weil der richtige Standort bei der Entscheidung für ein bestimmtes Immobilien-Angebot aber von entscheidender Bedeutung ist, sollten Sie als zukünftiger Eigenheimbesitzer sich hierüber umfassend informieren. Schließlich schlägt sich die Lage nicht nur im aktuellen Kaufpreis nieder, sondern hat auch Auswirkungen auf den künftigen Wert Ihrer Immobilie. Eine persönliche Inaugenscheinnahme zahlt sich aus So gut wie nie ist es zielführend, sich allein aufgrund von Internet-Angeboten oder einem online zur Verfügung gestellten Exposé für ein bestimmtes Objekt zu entscheiden. Wenn Sie es einrichten können, nehmen Sie sich daher einen oder zwei Tage Zeit und sehen Sie sich den Ort persönlich an, an dem sie bald leben wollen. Laufen Sie einmal all die Straßen und Wege ab, die Sie zukünftig in ihrem Alltag zu bewältigen haben. Auf diese Weise werden Sie schnell merken, was gut zu Ihrer persönlichen Lebensgestaltung passt. Werfen Sie vor Ort einen Blick auf die Fahrpläne von Bus und Bahn und prüfen Sie die tatsächliche Situation des öffentlichen Nahverkehrs. Nehmen Sie auch die örtliche Parkplatzsituation ins Visier! Ein guter Tipp ist es zudem, sich über möglicherweise geplante Bauprojekte in der näheren Umgebung zu erkundigen. Schließlich ist nichts ärgerlicher, als wenn direkt am neuen Haus in wenigen Jahren eine Autobahn oder Schnellstraße entsteht oder mit dem Bau eines größeren Wohngebietes zu rechnen ist. Gleichzeitig kann natürlich auch die Bildung einer neuen Infrastruktur durch die Errichtung von Schulen, Kindergärten und medizinischen Einrichtungen in absehbarer Zeit für eine Wertsteigerung sorgen. Denken Sie auch an die Zukunft! Bei der Prüfung der Lage einer ins Auge gefassten Wohnimmobilie lohnt es sich, immer auch ein wenig an die Zukunft zu denken. Wollen Sie in absehbarer Zeit eine Familie gründen? Dann brauchen Sie für Ihre Kinder idealerweise eine gute Schule in erreichbarer Nähe. Auch der Weg zum Sport oder zu anderen Freizeitaktivitäten sollte für die Kinder leicht zu bewerkstelligen sein. Ähnlich verhält es sich im fortgeschrittenen Lebensalter. Hier werden Sie dankbar sein, wenn Sie am Wohnort nicht nur auf gute Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch auf eine ausreichende ärztliche Versorgung zurückgreifen können. Es ist daher immer ratsam, vor dem Kauf einer Immobilie auf die vorhandene Infrastruktur zu achten. Sehen Sie sich die Lage Ihrer künftigen Umgebung genau an und tun Sie dies mit den Augen Ihrer eigenen Zukunft. Das neue Zuhause in guter Lage Wenn Sie beispielsweise im Raum Leverkusen auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, finden Sie attraktive Ortsteile, die allesamt eine gute Lage versprechen. So präsentiert sich beispielsweise Leverkusen-Schlebusch mit einer schönen Fußgängerzone, mehreren Schulen sowie einer guten Verkehrs- und Bahnanbindung. Der dörfliche Charakter sorgt hier nicht nur für ein entspanntes Miteinander, sondern bietet vor allem Kindern ein Aufwachsen in gesunder Umgebung. Wer es ein wenig urbaner mag, zugleich aber nicht auf kleinstädtischen Charme verzichten will, sollte sich einmal in Leverkusen-Opladen umsehen. Als gemeinsames Projekt der Stadt Leverkusen und der Deutschen Bahn AG wurde hier der neue Ortsteil (Opladen-Bahnstadt) von annähernd 70 Hektar intensiv umgestaltet. Entstanden ist ein sehenswerter Mix aus Neu und Alt, der den Stadtteil Opladen-Bahnstadt für junge Familien ebenso interessant macht wie für Immobilienkäufer im mittleren Alter. Eine weitere Empfehlung für Objekte in guter Lage ist der im Südwesten an den Rhein grenzende Leverkusener Stadtteil Hitdorf, der neben einer Fährverbindung nach Köln-Langel auch eine Autobahn-Anschlussstelle (Leverkusen-Rheindorf, A59) bietet und somit verkehrstechnisch bestens erschlossen ist. Und schließlich sollten Sie auch einen Blick in das neue "Villengebiet" Bergisch-Neukirchen werfen. Der frühere Ortsteil von Opladen glänzt mit sehenswerter Eleganz, einem gehobenen sozialen Umfeld und bietet ebenfalls Immobilien in hervorragender Lage.

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Immobilienmarkt Leverkusen - Preisentwicklung und Zukunftspotenzial

Immobilienmarkt Leverkusen - Preisentwicklung und Zukunftspotenzial

Der Immobilienmarkt in Leverkusen entwickelt sich in den letzten Jahren prächtig, die Stadt gewinnt immer weiter an Attraktivität. In diesem Artikel möchten wir Ihnen gerne ein paar Gründe für die diese Entwicklung präsentieren und natürlich einen Ausblick in die Zukunft wagen. Sollten Sie ein Interesse am Immobilienmarkt in Leverkusen haben oder sogar über eine Investition in Wohneigentum nachdenken, hoffen wir Ihnen mit diesem Artikel eine kurze Übersicht über die Gesamtsituation geben zu können. Auswirkungen aus umliegenden Immobilienmärkten Die expansive Preisentwicklung des Kölner Immobilienmarktes zeigt auch immer mehr Auswirkungen in Leverkusen. Da die Kosten selbst für mittelmäßige Lagen stark zugelegt haben, kann man ein “hinüberschwappen” der Käufer nach Leverkusen beobachten. Die Menschen sind einfach nicht mehr bereit die horrenden Preise in Köln zu bezahlen. Manche befürchten unter Umständen sogar eine Blase. Durch die zunehmende Zahl an Kölnern, die sich am Leverkusener Immobilienmarkt tummeln, ziehen aber auch hier die Preise an. Obwohl der überhitzte Kölner Immobilienmarkt wohl den größten Einfluss auf die mittelfristige Preisentwicklung in Leverkusen hat, wird die Stadt auch immer Attraktiver für Menschen die in Düsseldorf arbeiten. In den letzten Jahren sehen wir eine Entwicklung hin zu einem Speckgürtel zwischen Köln und Düsseldorf. Leverkusen ist hier durch seine geografische Position besonders attraktiv. Die Stadt grenzt an Köln und nur Monheim trennt Leverkusen von Düsseldorf. Leverkusen kann seine Stärken ausspielen Aber warum ist gerade Leverkusen so attraktiv?Das liegt vorallem an Leverkusens exzellenter Verkehrsanbindung in alle Richtungen. Das Leverkusener Kreuz ist die Verbindung zwischen der A1 (Köln-Dortmund-Hamburg) und der A3 (Passau-Frankfurt-Köln-Oberhausen), hinzu kommt die Anbindung an die A59 Richtung Düsseldorf. Aber auch über öffentliche Verkehrsmittel erreichen Pendler schnell Ihren Arbeitsplatz überall in der Region. Die Anbindungen in alle Richtungen durch Regional-, S- und Straßenbahnen ist in dieser Form in kaum einer anderen Stadt der Region gegeben. Für Menschen die bei Bayer, Lanxess oder Ford arbeiten lohnt es sich natürlich besonders nach Leverkusen zu ziehen, um den Weg zur Arbeit zu verkürzen. Aber Lage und Verkehrsanbindung sind nicht alles was Leverkusen interessant macht. Das Schulsystem in Leverkusen ist sehr gut ausgebaut, die Stadt verfügt über fünf Gymnasien, drei Realschulen und drei Gesamtschulen, hinzu kommen drei Berufskollegs. Außerdem wird Leverkusen auch für Hochschulen zunehmend interessant. Die Hochschule für Oekonomie & Management hat ein Studienzentrum in Leverkusen, außerdem hat die Fachhochschule Köln vor kurzem Ihren Campus Leverkusen in der Stadt eröffnet. Beim Thema Freizeitgestaltung ist Leverkusen auch gut aufgestellt. Die Stadt verfügt über eine Vielzahl an Parks und Grünflächen sowie vergleichsweise viele Schwimmbäder und Sportanlagen. Mit Bayer 04 Leverkusen ist auch ein Bundesligist in der Stadt vertreten. Man sieht also, auch in Sachen Freizeit besitzt Leverkusen eine gute Infrastruktur. Neue Bauprojekte bringen die Stadt wieder nach vorne Neue Bauprojekte lassen ehemals “tot-gesagte” Stadtteile wieder neu entstehen. 2007 begann Leverkusen mit der Neugestaltung des Innenstadt-Bereichs um den Friedrich-Ebert-Platz. Dort wurden ein neues Einkaufszentrum sowie ein Bürokomplex errichtet, die 2010 eröffnet wurden. Im Stadtteil Opladen entsteht gerade die sogenannte “neue bahn stadt: opladen”. In diesem Großprojekt mit einem Umfang von 120 Millionen Euro werden ehemalige Bahnanlagen in neue Wohn- und Gewerbeflächen umgebaut. Diese Bauprojekte verwandeln Leverkusen in eine immer attraktivere Stadt. Ausblick Leverkusen entwickelt sich in eine sehr positive Richtung. Investitionen in Wohneigentum würden sich also gerade jetzt besonders lohnen, da die Stadt noch nicht Ihr volles Potenzial entfaltet hat. Haben auch Sie Interesse an einer Immobilie in Leverkusen? Bei allen Fragen rund um das Thema Immobilienkauf in Leverkusen, steht Ihnen das Team von ImmoCompass durchgehend zur Seite. Wir beraten Sie gerne und suchen Ihre individuell auf Sie zugeschnittene Traum-Immobilie. Kontaktieren Sie uns noch heute, wir freuen uns auf Sie!

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Wartung, Checks & Pflege: Fünf Tipps zum Werterhalt Ihrer Immobilie

Wartung, Checks & Pflege: Fünf Tipps zum Werterhalt Ihrer Immobilie

Mit einer Immobilie ist es wie mit einem Auto: Nur mit der richtigen Wartung, regelmäßigen Checks und guter Pflege lassen sich Ärger und Probleme vermeiden und der Wert langfristig erhalten. Doch was genau sollten Sie bei Ihrem Haus in welchen Abständen unternehmen? Wie können Sie sicherstellen, dass Ihr Eigentum auch nach vielen Jahren bei einem Hausverkaufnoch einen guten Preis erzielt? Und womit können Sie etwas zum Erhalt des Wohnkomforts und der Gebäudesicherheit beitragen? Nachfolgend finden Sie fünf Antworten auf diese Fragen.   1. Lassen Sie die Heizungsanlage regelmäßig warten!   Ganz gleich, welche Brennstoffe Sie in Ihrem Haus einsetzen - regelmäßige Heizungswartungen sind das A und O in jedem Objekt! Nur so können auftretende Störungen oder sich anbahnende Probleme rechtzeitig erkannt werden. Lassen Sie daher die in Ihrer Immobilie vorhandene Anlage einmal jährlich von einem Fachmann inspizieren. Dabei sollten nicht nur Kessel, Brenner und Steuerelektronik überprüft werden, sondern idealerweise auch die Rohrleitungen und Heizkörper. Mit einer gegebenenfalls durchzuführenden Entlüftung sorgen Sie zudem für eine effiziente Heizleistung und sparen Kosten und Ärger. Am besten legen Sie den Termin für die Heizungswartung in die Sommermonate - so können möglicherweise notwendige Reparaturen noch rechtzeitig vor dem ersten Frost ausgeführt werden. Denken Sie daran: Mit einer intakten und gut gewarteten Heizungsanlage punkten Sie nicht zuletzt auch bei einem geplanten Hausverkauf!   2. Das Dach checken   Ebenfalls einmal pro Jahr sollten Sie einen Check des Daches vornehmen. Neben einer Reinigung der Dachrinne und der Fallrohre ist es hierbei wichtig, das gesamte Dach auf Beschädigungen wie Risse in Ziegeln oder undichte Stellen in anderen Belagsstoffen zu untersuchen. Zusätzlich sollte das Dachrinnenfallrohr alle 10 Jahre mit einer Kamera überprüft werden. Grundsätzlich können Sie - insbesondere bei Flachdächern - den jährlichen Dach-Check selbst vornehmen. Denken Sie aber immer an eine umfassende Eigensicherung und führen Sie derartige Arbeiten nur gut geschützt durch. Bedenken Sie auch, dass Familienangehörige oder Passanten durch herabfallende Werkzeuge verletzt werden könnten! Überlegen Sie daher, ob Sie die Aufgabe der jährlichen Dachprüfung nicht besser einem darauf spezialisierten Unternehmen überlassen.   3. Fensternachstellung alle paar Jahre   Um Zugluft zu vermeiden, Energiekosten zu vermeiden und den Wert Ihres Hauses (nicht nur bei einem geplanten Hausverkauf) langfristig zu erhalten, sollten Sie alle paar Jahre auch die Fenster justieren. Da die Fenster eines Hauses in aller Regel recht hohen Belastungen ausgesetzt sind und die Temperaturdifferenzen zwischen Innen und Außen aushalten müssen, verziehen sie sich oftmals nach einiger Zeit. Lassen Sie deshalb in regelmäßigen Abständen (ca. alle 3 bis 5 Jahre) die Mechanik überprüfen und gegebenenfalls nachstellen.   4. Kurzschlüsse und Störungen vermeiden: Die Elektroanlage in Intervallen prüfen lassen   Nicht wenige Brände in Häusern und Wohnungen sind auf eine defekte Elektroanlage zurückzuführen. Kurzschlüsse, Störungen und möglicherweise auch Beschädigungen an Haushaltsgeräten können ebenfalls auftreten. Es ist daher sehr empfehlenswert, die Elektrik Ihrer Immobilie hin und wieder von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Eine solche Maßnahme zahlt sich zudem auch bei einem geplanten Hausverkauf aus. Über die in Ihrem konkreten Fall nötigen Intervalle lassen Sie sich am besten von einem Elektriker beraten.   5. Pflanzenschnitt in Hausnähe   Oft vergessen, aber wichtig ist auch das Zurückschneiden von Pflanzen in direkter Hausnähe. Vernachlässigen Sie diese Maßnahme, können Äste gegebenenfalls Schäden an der Fassade oder dem Dach verursachen. Die Folge sind kostspielige Reparaturen und eine Wertminderung beim Hausverkauf. Beachten Sie zudem auch, dass Sie Bäume nie zu dicht am Haus pflanzen sollten. Anderenfalls könnten durch die sich ausbreitenden Wurzeln Probleme entstehen. Sollten Sie weitere Fragen zum Werterhalt Ihrer Immobilie oder ein sonstiges Anliegen rund um den Hausverkauf haben, helfen wir Ihnen gern. Das Team von ImmoCompass freut sich darauf, Sie kennenzulernen!

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Kein Streit unter Nachbarn: Woran Sie eine gute Eigentümergemeinschaft erkennen

Kein Streit unter Nachbarn: Woran Sie eine gute Eigentümergemeinschaft erkennen

Wer eine Eigentumswohnung, kommt kaum um sie herum: Die Wohnungseigentümerversammlung. Aufgrund der besonderen Situation des gemeinschaftlichen Besitzes ist diese Zusammenkunft aller im Grundbuch eingetragenen Eigentümer gemäß § 24 Abs. 1 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) einmal jährlich abzuhalten. Die Einladung und Durchführung der Versammlung obliegt dabei dem Verwalter der Wohnanlage oder - falls kein Verwalter bestellt ist - dem Vorsitzenden des Verwaltungsbeirats. In der Veranstaltung werden nicht nur anstehende Sanierungsmaßnahmen oder kollektive Verpflichtungen erörtert, sondern auch Probleme im Wohnumfeld angesprochen. Der Inhalt des Protokolls einer Wohnungseigentümerversammlung ist deshalb auch für potenzielle Immobilienkäufer sehr aufschlussreich und gibt einen guten Einblick in die Struktur und das Klima der betreffenden Wohnanlage. Wer vor einem entsprechenden Immobilienkauf steht, sollte daher möglichst immer versuchen, die Protokollinhalte in Erfahrung zu bringen. Harmonie und Einstimmigkeit sind ein gutes Zeichen Vor dem Immobilienkauf sollten Sie wissen, womit Sie rechnen müssen: Welche Herausforderungen erwarten Sie? Sind in der nächsten Zeit hohe Kosten (zum Beispiel für eine Fassadensanierung) aufzubringen? Gibt es "heiße Eisen", die einem ruhigen Leben in der Immobilie entgegenstehen könnten? Oder haben Sie sich gar ein Objekt ausgeguckt, welches teilweise unter Zwangsverwaltung steht? Die Protokolle der Eigentümerversammlungen sind bestens dazu geeignet, all diese Dinge zu hinterfragen. Als wirksamer Indikator für die Stimmung innerhalb einer Eigentümergemeinschaft gibt es kaum eine bessere Recherchemöglichkeit! Üblicherweise lässt sich dabei bereits aus den in einem Protokoll enthaltenen Themen, den Formulierungen der einzelnen Tagesordnungspunkte sowie aus dem Abstimmungsverhalten recht gut erkennen, wie es um das Miteinander der Bewohner bestellt ist. So sind vor allem einstimmige Entscheidungen ein starkes Zeichen für Harmonie: Hier gibt es offenbar keinen Zwist, sondern alle ziehen an einem Strang. Als zukünftiges Mitglied einer solchen Gemeinschaft machen Sie beim Immobilienkauf also nichts falsch. Streit und Zwistigkeiten deuten auf Probleme hin Sollten die Protokolle einer Eigentümerversammlung zeigen, dass sich die Diskussion immer wieder um die gleichen Themen dreht, ist dies kein gutes Zeichen. Vielmehr lassen derartige Erscheinungen langfristige Probleme erkennen, deren Lösung häufig an der Engstirnigkeit einzelner Mitglieder oder aber auch an verhärteten Fronten scheitert. Nicht selten geht es dabei um eigentlich banale Themen wie die Regelung von Park- oder Zufahrtsmöglichkeiten. In der Summe führt die Disharmonie hier aber oftmals zu einem ungünstigen Klima, welches das Wohnen in der Anlage merklich erschwert. Vor allem die Erwähnung von Anwälten gilt generell als ganz schlechtes Zeichen! Hier sollten Sie besonders aufmerksam sein und Ihren beabsichtigten Immobilienkauf noch einmal gründlich überdenken. Beim Immobilienkauf nicht zwischen die Fronten geraten Ein gutes Klima in der Wohnanlage ist von großer Bedeutung. Wenn Sie als neues Mitglied in eine zerstrittene Eigentümergemeinschaft kommen, besteht die große Gefahr, zwischen die Fronten zu geraten. Konflikte und Missstimmungen sind hier vorprogrammiert! Alles in allem ist dies kein guter Start in eine neue Lebensphase. Deshalb sollten Sie sich sehr genau überlegen, ob das von Ihnen ins Auge gefasste Objekt den sich möglicherweise anbahnenden Streit wert ist. Wollen Sie im Rahmen eines Immobilienkauf also in eine Eigentümergemeinschaft eintreten, ist die Einsicht in die Protokolle der Eigentümerversammlung sehr hilfreich. Sprechen Sie den Verkäufer deshalb unbedingt darauf an und lassen Sie sich die Unterlagen zeigen oder in Kopie zusenden. Selbstverständlich können Sie sich in dieser Angelegenheit auch an uns wenden - das Team von ImmoCompass hilft Ihnen gern weiter!

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Haus verkaufen: Fünf Gründe, seine Immobilie zu veräußern

Haus verkaufen: Fünf Gründe, seine Immobilie zu veräußern

Eine Immobilie verkaufen - ein schwerer Schritt Ein Eigenheim ist ein besonderes Objekt, auf das lange hingearbeitet worden ist. Eine Immobilie kann Geldanlage, Heimat und Ort besonderer Erinnerungen sein. Personen, die ihre Immobilie verkaufen, verkaufen den Großteil ihres Vermögens sowie oftmals das Haus, in dem sie geheiratet und ihre Kinder großgezogen haben. Die emotionale Bindung an ein Haus kann dementsprechend groß sein, weshalb der Verkauf nicht gerade einfach ist. Manchmal geht es aber nicht anders als sich von einer Immobilie zu trennen. Wir listen Ihnen die Top 5 der Verkaufsgründe auf! 1. Das Alter Menschen werden älter. Treppensteigen, Staub wischen und kleinere Reparaturen bereiten älteren Mitmenschen erhebliche Probleme. Wer in der Nähe der Kinder und Enkelkinder wohnen möchte, muss seine Immobilie häufiger veräußern. Wer in dieser Lebensphase seine Immobilie verkaufen möchte, profitiert aber auch von vielseitigen Vorteilen. Normalerweise ist die Immobilie im Alter abbezahlt. Der Verkaufserlös ermöglicht daher die Finanzierung eines Platzes im Altersheim oder den Kauf einer altersgerechten Wohnung. Durch den Umzug können Eltern ihre Kinder außerdem entlasten. Zum Beispiel wenn diese ansonsten zwischen zwei Wohnorten hin- und herpendeln müssten um die Eltern zu pflegen. 2. Umzug Egal, ob München, Berlin oder Hamburg: Irgendwann wird jede Stadt langweilig. Viele zieht es in die Karibik, das ferne Asien oder in die USA, aber natürlich muss es nicht immer exotisch sein. Auch innerhalb der Bundesrepublik wird viel umgezogen. Während sich einige Menschen bewusst zum Auswandern entschließen, zieht es andere aus beruflichen Gründen in die Ferne. Die Gründe für einen Umzug können vielseitig sein. Mit dem Verkauf des Eigenheims schaffen sich Auswanderer und Umzieher finanzielle Rücklagen, die den Start in der neuen Umgebung vereinfachen. 3. Die Familie vergrößert sich Manche Eltern werden mit Drillingen überrascht oder bekommen mehr Kinder als ursprünglich geplant war. Aber nicht nur in diesen Extremfällen gehört das wachsen der Familie zu den Hauptgründen für den Immobilien Verkauf. Wer sich zur Geburt des Nachwuchses bereits in einem Eigenheim befindet, muss gegebenenfalls umplanen und sich neuen Platz verschaffen. Mit dem Umzug in eine neue Immobilie wird den steigenden Platzbedürfnissen einer Großfamilie Rechnung getragen. 4. Todesfall Umzüge können leider auch aus unerfreulichen Gründen notwendig sein. Wenn die Eltern auf natürlichem Wege versterben oder Teile der Familie durch Unglücksfälle aus dem Leben gerissen werden, lohnt sich der Umzug aus dem Eigenheim. Viele Menschen möchten nicht in einem viel zu großen Heim wohnen, das sie unter Umständen ständig an verstorbene Angehörige erinnert. Ein Tapetenwechsel kann daher Balsam für die Seele sein. Die Immobilie zu verkaufen, kann den Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt erleichtern. 5. Trennung Für immer und ewig? Laut Statistik leben die Deutschen nicht mehr ewig zusammen. Viele Paare, die sich zusammen ein Eigenheim gekauft haben, müssen ihre Immobilie verkaufen - noch bevor diese abbezahlt wurde. Eine Trennung oder Scheidung ist immer ein emotionaler und finanzieller schmerzhafter Schritt dem in den meisten Fällen auch die gemeinsame Immobilie zum Opfer fällt. Egal, ob Sie Ihre Immobilie aus einem der oben genannten Gründen oder aufgrund völlig anderer Situationen verkaufen wollen. Sollten Sie Fragen haben oder eine Beratung wünschen steht Ihnen das freundliche und kompetente Team von ImmoCompass immer hilfreich zur Seite. Kontaktieren Sie uns noch heute!

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Nicht nur das Haus allein: Beim Immobilienkauf fallen auch Nebenkosten an!

Nicht nur das Haus allein: Beim Immobilienkauf fallen auch Nebenkosten an!

Wer eine Immobilie kaufen will, blickt neben Lage, Größe und Zustand des begehrten Objekts fast immer auch auf einen anderen wichtigen Faktor: Den Preis. Schließlich muss das neue Haus bezahlbar sein. Doch wenn es um die tatsächlichen Kosten für einen Immobilienerwerb geht, spielt nicht nur der reine Objektwert eine Rolle. Von Anfang an wissen, was es kostet Wie schön, wenn Sie ein Haus gefunden haben, welches Ihren Vorstellungen entspricht. In gutem Bauzustand, groß genug für den geplanten Familiennachwuchs und noch dazu in attraktiver Lage. Auch beim genannten Kaufpreis können Sie mitgehen und freuen sich im Stillen schon auf den Einzug. Doch halt! Haben Sie auch an die anfallenden Nebenkosten gedacht? Schließlich sind - wenn Sie eine Immobilie kaufen - neben der reinen Objektsumme bei einem Eigentümerwechsel immer auch Ausgaben für eine Reihe von unabdingbaren Leistungen zu entrichten. Angefangen bei der Beurkundung des Kaufvertrages durch einen Notar über die Grundsteuer bis hin zur Maklerprovision kann die Summe der Nebenkosten unter Umständen ganz schön ins Geld gehen. Doch keine Sorge: Wer hier von Anfang an weiß, womit er rechnen muss, ist gut beraten und kann sein Finanzierungskonzept entsprechend gestalten. Immobilie kaufen: Die meisten Gebühren sind gesetzlich geregelt Auch wenn die Aufzählung anfallender Nebenkosten auf den ersten Blick überraschend und vielleicht auch ein wenig beängstigend wirkt - wenn Sie eine Immobilie kaufen, sind die meisten Gebühren gesetzlich geregelt und lassen sich relativ einfach ermitteln. So zum Beispiel bei der sogenannten Eintragungsgebühr, welche vom zuständigen Grundbuchamt erhoben wird. Sie fällt sowohl für die Vormerkung der Auflassung (also sozusagen für Ihren ersten Anspruch auf das Grundstück) als auch für den finalen Eintrag des neuen Eigentümers an. Die hierfür zu entrichtenden Kosten bemessen sich nach der Kaufsumme und können anhand der entsprechenden Gebührentabellen im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) nachgelesen werden. Sollten Sie hierzu Hilfe benötigen, stehen wir von ImmoCompass Ihnen gern zur Seite und beraten Sie entsprechend. Auch der Kaufvertrag kostet Geld Wenn Sie in Deutschland eine Immobilie kaufen, muss der hierzu geschlossene Vertrag immer von einem Notar beurkundet werden. Der Gesetzgeber hat diese Vorgabe eingeführt, um Immobiliengeschäfte für alle Seiten so sicher wie möglich zu machen. Diese Regelung führt jedoch dazu, dass für den beauftragten Notar Kosten anfallen. Wie bei der Grundbucheintragung berechnen sich auch diese über das GNotKG. Im Allgemeinen müssen Sie mit etwa einem Prozent des Kaufpreises rechnen. Für den Fall, dass Sie eine Immobilie kaufen, die 300.000 EUR kostet, sind das demnach etwa 3.000 EUR. Kommen noch weitere Beurkundungen, wie zum Beispiel für die Eintragung einer Grundschuld oder Hypothek dazu, fallen auch hierfür Notarkosten an. Eine Immobilie zu kaufen bringt im Übrigen auch dem Staat etwas ein: Über die Grunderwerbsteuer fließen jedes Jahr viele Millionen Euro in die Kassen der öffentlichen Hand. Je nach Bundesland sind für den Grunderwerb gegenwärtig zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des im notariellen Kaufvertrag beurkundeten Immobilienpreises zu berappen. Nebenkosten, die sich lohnen In manchen Fällen wird im Zuge eines Immobiliengeschäfts auch noch ein spezielles Gutachten benötigt. Dies kann beispielsweise für die Ausstellung eines Energieausweises erforderlich sein. Derartige Kosten werden zumeist vom Verkäufer getragen. Wird für die Vermittlung des Verkaufes ein Maklerbüro beauftragt, kommt schließlich noch eine entsprechende Provision hinzu. Die Höhe dieser Provision weicht von Bundesland zu Bundesland ein wenig ab. Grundsätzlich ist dieses Geld aber gut angelegt, da sich ein Immobiliengeschäft in Eigenregie zumeist sehr langwierig und kompliziert gestaltet. Nutzen Sie deshalb immer die Unterstützung eines erfahrenden und kompetenten Maklers! Wir von ImmoCompass bieten Ihnen eine attraktive Rundum-Betreuung mit Full Service. Wir verfügen nicht nur über ein hervorragendes Netzwerk zu den wichtigsten Akteuren der Branche, wir besitzen auch eine sehr gute Marktkenntnis und können dabei helfen, möglicherweise aufkommende Probleme bereits im Vorfeld zu vermeiden.

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